Schock in Mainzer Kita: Mädchen von Jungen zu sexualisierten Handlungen gezwungen
Schock in Mainzer Kita: Mädchen von Jungen zu sexualisierten Handlungen gezwungen
Schwere Vorwürfe in einer Mainzer Kita: Mädchen sollen von gleichaltrigen Jungen zu sexualisierten Handlungen gezwungen worden sein
In einer Mainzer Kindertagesstätte sind schwere Vorwürfe aufgetaucht: Mehrere junge Mädchen sollen von gleichaltrigen Jungen zu sexualisierten Handlungen gedrängt worden sein. Die Vorfälle, an denen mindestens sechs Kinder beteiligt gewesen sein sollen, ereigneten sich über mehrere Monate, bevor sie bekannt wurden. Eltern haben ihre Töchter inzwischen aus der Einrichtung genommen – aus Sorge um deren Sicherheit und wegen mangelnder Aufarbeitung.
Im Mittelpunkt stehen vier- und fünfjährige Mädchen, die angeblich unter Druck gesetzt wurden, sich auszuziehen und im Außenbereich der Kita unangemessene Handlungen vorzunehmen. Schauplatz der Vorfälle war ein hohes Baumhaus mit nur einem Ausgang. Drei Jungen, darunter ein mutmaßlicher Anstifter, sollen beteiligt gewesen sein. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe wurden alle vorübergehend von der Kita ferngehalten.
Eltern kritisieren scharf das Vorgehen der Einrichtung: Die Vorfälle seien zunächst verharmlost oder nicht vollständig offenlegt worden. Zudem werfen sie den Verantwortlichen vor, die Opfer mit Schuldzuweisungen belastet und keine ausreichende Verantwortung übernommen zu haben. Trotz dieser Vorwürfe fand die Staatsanwaltschaft Mainz jedoch keine Hinweise auf strafbares Verhalten oder Pflichtverstöße seitens des Personals oder der Leitung.
Da die betroffenen Kinder aufgrund ihres Alters und fehlender Strafmündigkeit nicht belangt werden können, wurde das Verfahren gegen sie eingestellt. Dennoch prüfen die Behörden weiterhin, ob gegen Mitarbeiter der Kita Anklage erhoben werden könnte. Die Eltern zeigen sich jedoch unzufrieden: Ihrer Ansicht nach wurde das Wohl ihrer Töchter nicht ausreichend geschützt.
Die betroffenen Familien haben ihre Kinder mittlerweile aus der Kita genommen und suchen nach sicheren Alternativen. Die Staatsanwaltschaft betont, dass bisher keine rechtlichen Verfehlungen des Personals nachgewiesen werden konnten. Die Prüfung möglicher Vorwürfe gegen die Mitarbeiter läuft indes noch.
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