Busbrand auf A61 löst kilometerlange Staus und tagelange Sperrungen aus
Stilla SagerBusbrand auf A61 löst kilometerlange Staus und tagelange Sperrungen aus
Bus brennt auf A61 bei Anschlussstelle Kruft – keine Verletzten, aber massive Staus
Am Dienstag, dem 9. September 2025, geriet ein Reisebus auf der Autobahn A61 in Höhe der Anschlussstelle Kruft in Brand. Das Feuer griff auf das gesamte, zum Glück leere Fahrzeug über, doch Verletzte gab es nicht, da der Fahrer sich zuvor in Sicherheit bringen konnte.
Der Vorfall ereignete sich auf der Richtungsfahrbahn nordwärts, wo der Bus ohne Passagiere unterwegs war. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Bus bereits vollständig in Flammen. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer zwar schnell löschen, verhinderten so aber eine Ausbreitung auf den angrenzenden Waldbestand.
Ersten Ermittlungen zufolge deutet alles auf einen technischen Defekt als Brandursache hin. Dichter Rauch zwang die Behörden, die nordwärts führende Fahrbahn für etwa 30 Minuten komplett zu sperren. Auch die Ausfahrt an der Anschlussstelle Kruft in Richtung Norden blieb zunächst gesperrt – die Aufräumarbeiten sollten voraussichtlich bis mindestens 10. September andauern.
Doch die Verkehrsbehinderungen verschärften sich, als die Sperrung bis zum 12. September verlängert werden musste. Es bildeten sich Staus von bis zu zehn Kilometern Länge. Ab dem 13. September sorgten Teilfreigaben und Umleitungen für eine schrittweise Entlastung, bis am 15. September der Verkehr wieder vollständig fließen konnte.
Der Busbrand forderte zwar keine Verletzten, führte aber zu erheblichen Verzögerungen auf der A61. Die Ursachenforschung zum technischen Defekt läuft noch, während der Autobahnbetrieb inzwischen wieder normal läuft. Autofahrer hatten jedoch mehrere Tage mit Behinderungen zu kämpfen, bis die Anschlussstelle Kruft vollständig wieder freigegeben war.






