10 May 2026, 22:21

Würth-Gruppe startet 2026 mit Rekordumsatz und Führungswechsel in die Zukunft

Logo der 48. Versorgungsmanagementstaffel mit einem blauen Schild mit einem weißen Stern, einem weißen Banner mit der Aufschrift "Versorgungsmanagement" in blau und dem Text "48. Versorgungsmanagementstaffel" in fetter schwarzer Schrift.

Würth-Gruppe startet 2026 mit Rekordumsatz und Führungswechsel in die Zukunft

Die Würth-Gruppe verzeichnet zu Beginn des Jahres 2026 ein kräftiges finanzielles Wachstum: Der Umsatz stieg um 3,2 Prozent auf knapp 10 Milliarden Euro. Noch deutlicher legte das operative Ergebnis zu – es kletterte um acht Prozent auf fast 300 Millionen Euro. Diese Expansion gelingt dem Unternehmen trotz eines schwierigen globalen Wirtschaftsumfelds.

Anfang 2025 vollzog die Unternehmensführung einen Generationswechsel: Benjamin und Sebastian Würth übernahmen Schlüsselpositionen. Benjamin wurde Vorsitzender des Aufsichtsrats, Sebastian übernahm den Vorsitz des Beirats. Reinhold Würth, mittlerweile 91 Jahre alt, bleibt als Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats engagiert und berät die Geschäftsführung weiterhin. Bettina Würth ist ebenfalls Mitglied des Stiftungsaufsichtsrats, während Maria Würth die unternehmenseigene Kunstsammlung und kulturelle Projekte verantwortet.

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Kürzlich stockte die Gruppe ihre Lagerbestände um 100 Millionen Euro auf, sodass sich der Gesamtwert der Vorräte nun auf 3,6 Milliarden Euro beläuft. CEO Robert Friedmann verteidigte diese Strategie als bewährtes Mittel, um Krisen zu meistern. Trotz globaler Herausforderungen rechnet das Unternehmen für den Rest des Jahres 2026 mit einem weiteren Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich.

Die jüngsten Finanzzahlen der Würth-Gruppe unterstreichen ihre Widerstandsfähigkeit und strategische Weitsicht. Mit steigenden Umsätzen und Gewinnen bleibt das Unternehmen auf Kurs für eine stetige Expansion im Jahr 2026. Der Führungswechsel und die Investitionen in die Lagerbestände scheinen den anhaltenden Erfolg zu stützen.

Quelle