08 April 2026, 04:21

Von GNTM zu Mode-Ikonen: Wie Luka und Julian die Branche erobern

Alte Zeitungsanzeige für die afrikanischen Zwillinge, die zwei Frauen nebeneinander zeigt mit begleitendem Text.

Von GNTM zu Mode-Ikonen: Wie Luka und Julian die Branche erobern

Luka und Julian, die 24-jährigen eineiigen Zwillinge aus Frankfurt am Main, sind zu zwei der meistdiskutierten Namen in der deutschen Modeszene geworden. Bekannt als die "Super-Zwillinge" aus Germany's Next Topmodel, haben sie ihren Einfluss seitdem weit über den Wettbewerb hinaus ausgebaut. Ihr jüngster Auftritt bei der Berlin Fashion Week 2024 und eine vielbeachtete TV-Show hielten sie fest im Rampenlicht.

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Erstmals auf sich aufmerksam machten die Zwillinge als Teilnehmer der 19. Staffel von Germany's Next Topmodel. Obwohl sie im Finale den dritten Platz belegten, steigerte ihr Weg durch die Show ihre Bekanntheit beträchtlich. Schon vor ihrer Teilnahme am Format hatten sie bereits als Models gearbeitet und sich als Influencer einen Namen gemacht.

Bei der Berlin Fashion Week 2024 präsentierten Luka und Julian die neueste Kollektion der Designerin Marina Hoermanseder auf dem Laufsteg. Die Zusammenarbeit verhalf Hoermanseders Marke zu größerer Sichtbarkeit, während die Zwillinge ihren Status in der Branche weiter festigten. Abseits des Catwalks waren sie zudem in der Vox-Sendung Grill den Henssler zu sehen und erweiterten so ihre Medienpräsenz.

Seit ihrer Zeit bei Germany's Next Topmodel haben die Brüder ihre Fangemeinde stetig vergrößert. Hunderttausende folgen ihnen mittlerweile auf Instagram und TikTok. Ihr Aufstieg zeigt, wie soziale Medien die Modelbranche verändert haben – sie setzen Trends und kommunizieren direkt mit ihrem Publikum.

Aus Reality-TV-Teilnehmern sind etablierte Größen in Mode und Medien geworden. Ihre Zusammenarbeit mit Top-Designern und ihr wachsender Online-Einfluss deuten darauf hin, dass sie auch künftig eine zentrale Rolle in der Branche spielen werden. Mit jedem neuen Projekt prägen sie weiter, was es heute bedeutet, Model zu sein.

Quelle