26 March 2026, 00:22

Schwerer Unfall bei Enkenbach-Alsenborn: War ein illegales Autorennen schuld?

Dreier-Unfall auf der Straße mit Gras im Hintergrund

Schwerer Unfall bei Enkenbach-Alsenborn: War ein illegales Autorennen schuld?

Schwerer Unfall bei Enkenbach-Alsenborn: Verdacht auf illegales Straßenrennen

Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nähe von Enkenbach-Alsenborn am Samstagmorgen wurde ein Fahrer verletzt. Die Ermittler prüfen nun, ob ein illegales Straßenrennen die Ursache war. Der Vorfall ereignete sich gegen 11:21 Uhr und beteiligte zwei schwarze Limousinen – einen Nissan und einen Honda –, die von zwei 19-Jährigen gesteuert wurden. Die jungen Männer waren auf der Rückfahrt von Stuttgart. Die Polizei geht davon aus, dass rücksichtsloses Fahren und überhöhte Geschwindigkeit eine zentrale Rolle bei der Kollision spielten.

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Der Unfall passierte, als eines der Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit mehrfach über beide Fahrspuren und den Standstreifen schlitterte. Reifenspuren und weitere Spuren am Unfallort bestätigten, dass überhöhte Geschwindigkeit ein entscheidender Faktor war. Augenzeugen berichteten zudem, dass die beiden Fahrer vor dem Crash mehrmals riskante Überholmanöver durchgeführt hatten.

Eines der schwer beschädigten Fahrzeuge kam im linken Fahrstreifen zum Stehen; sein 19-jähriger Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Behörden bestätigten, dass sich die beiden Fahrer kannten und vor dem Zusammenstoß getrennt unterwegs waren.

Die Ermittler gehen stark davon aus, dass die beiden an einem illegalen Straßenrennen teilgenommen hatten. Die Autobahnpolizei Kaiserslautern bittet Zeugen, die Angaben zum Verhalten der Fahrer vor dem Unfall machen können, sich zu melden.

Die Untersuchungen zum Unfallhergang dauern an, wobei der Fokus darauf liegt, ob das mutmaßliche Rennen eine Rolle spielte. Der verletzte Fahrer konnte das Krankenhaus inzwischen verlassen, während die Behörden weiterhin Beweismaterial sichern. Zeugen oder Personen mit relevanten Informationen werden aufgefordert, sich an die Autobahnpolizei Kaiserslautern zu wenden.

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