Mainzer Wohnungsbaugesellschaft setzt auf Nachhaltigkeit und schafft 300 neue Wohnungen bis 2026
Antonio KlotzMainzer Wohnungsbaugesellschaft setzt auf Nachhaltigkeit und schafft 300 neue Wohnungen bis 2026
Wohnungsbaugesellschaft Mainz baut Portfolio aus und setzt stark auf Nachhaltigkeit
Bis Ende 2025 verwaltete die Wohnungsbaugesellschaft Mainz 11.026 Wohneinheiten. Zudem schuf sie neuen Wohnraum und modernisierte Bestandsimmobilien mit energieeffizienten Lösungen.
Im Jahr 2025 fertiggestellt wurde Gebäude D im Quartier Kommissbrotbäckerei mit 126 neuen Wohnungen. Weitere 153 Wohneinheiten entstehen derzeit in drei Bauprojekten. Rund 46 Prozent des gesamten Wohnungsbestands sind öffentlich gefördert.
2025 investierte das Unternehmen insgesamt etwa 54 Millionen Euro. Davon flossen 19,2 Millionen Euro in die Gebäudemodernisierung und die Steigerung der Energieeffizienz. Zudem wurden 17 neue Solaranlagen auf Wohnimmobilien installiert. Diese erzeugten rund 584.550 Kilowattstunden Strom und reduzierten die CO₂-Emissionen jährlich um über 340 Tonnen.
Ab 2026 werden Mieterhöhungen für nicht geförderte Wohnungen auf maximal 3,5 Prozent über 15 Monate begrenzt. Die aktuelle durchschnittliche Nettokaltmiete liegt bei 7,96 Euro pro Quadratmeter.
Die Wohnungsbaugesellschaft bewirtschaftet nun 11.026 Wohneinheiten und treibt den Neubau weiter voran. Mit Investitionen in Energieeffizienz und Mietpreisbremse schafft sie stabile, nachhaltige Wohnverhältnisse. Die neuen Solaranlagen und Modernisierungsmaßnahmen zeigen bereits messbare ökologische Erfolge.






