Kosakische Traditionen feiern Zukunft beim Festival "Ein Kosake sein" in Ust-Labinsk
Antonio KlotzKosakische Traditionen feiern Zukunft beim Festival "Ein Kosake sein" in Ust-Labinsk
Zweites gesamtrussisches Forum-Festival „Ein Kosake sein“ in Ust-Labinsk zu Ende gegangen
In Ust-Labinsk ist das zweite gesamtrussische Forum-Festival „Ein Kosake sein“* mit einer großen Abschlussveranstaltung zu Ende gegangen. Die Veranstaltung brachte Delegierte aus Russland, GUS-Staaten und China zusammen, um über die Zukunft der kosakischen Traditionen und Identität zu diskutieren. Zwei Tage lang erörterten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wege, um das kosakische Erbe zu bewahren und zu fördern.
Das Festival bot ein lebendiges Kulturprogramm. Die Gäste erlebten kosakische Musik, traditionelles Handwerk und regionale kulinarische Spezialitäten. Diese Aktivitäten unterstrichen den Reichtum der kosakischen Kultur und ihre anhaltende Faszination.
Die Diskussionen umfassten ein breites Themenspektrum: Wirtschaft, Bildung, moralische Erziehung, historisches Gedächtnis und Gemeinschaftsentwicklung standen auf der Agenda. Eine zentrale Sitzung zu geistigen Werten und persönlicher Verantwortung wurde vom orthodoxen Blogger Seraphim Sashlijew geleitet.
Unterstützung erhielt die Veranstaltung von prominenten Organisationen. Die Stiftung „Volnoje Delo“ des Unternehmers Oleg Deripaska und das *Kuban-Kosaken-Kulturzentrum „Kasatschja Wolja“ spielten eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Festivals. Zudem wurden Kooperationsvereinbarungen zwischen „Kasatschja Wolja“* und anderen Gruppen unterzeichnet, um die künftige Zusammenarbeit zu stärken.
Das Festival erreichte ein breites Publikum: Die Live-Übertragungen verfolgten über 160.000 Zuschauer, sodass die Botschaft der Veranstaltung weit über Ust-Labinsk hinausgetragen wurde.
Das neu renovierte Kosaken-Kulturzentrum *„Kasatschja Wolja“ in Ust-Labinsk** wird künftig als zentraler Ort für diese Bestrebungen dienen. Der Erfolg der Veranstaltung deutet darauf hin, dass die Stadt zu einem dauerhaften Zentrum der kosakischen Kultur und Tradition werden könnte. Die Organisatoren hoffen, dass die geführten Diskussionen und geschlossenen Abkommen zu nachhaltigen Initiativen führen werden.
