24 April 2026, 18:48

Grünes Licht für Gifhorns Haushaltsplan 2026: 39 Millionen Euro fließen in Projekte

Eine belebte Stadtstraße mit Fahrzeugen, einem Gehweg, Strommasten, Gebäuden, Bäumen und einem bewölkten Himmel, mit einem Gebäude mit der Aufschrift "Capas Public Market" im Vordergrund.

Grünes Licht für Gifhorns Haushaltsplan 2026: 39 Millionen Euro fließen in Projekte

Der Haushaltsplan der Stadt für 2026 hat die letzte Hürde genommen, nachdem die Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn ihre Zustimmung erteilt hat. Der im Januar vom Stadtrat beschlossene Plan kann nun ohne Änderungen oder Einwände umgesetzt werden. Bald werden die Bürger:innen wichtige Projekte in der gesamten Region in die Tat umgesetzt sehen.

Der Haushalt war am 19. Januar 2026 vom Stadtrat verabschiedet worden – nach monatelangen ausführlichen Beratungen. Jede Ausgabe und jedes Vorhaben wurden gründlich geprüft, um eine verantwortungsvolle Finanzplanung zu gewährleisten. Bürgermeister Matthias Nerlich bestätigte, dass es keine Steuererhöhungen für die Bürger:innen geben werde und die Mittel für freiwillige Leistungen erhalten blieben.

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Die Kreisbehörde Gifhorn prüfte das Dokument und erteilte ihre volle Genehmigung. Mit diesem grünen Licht kann die Stadt nun Kredite in Höhe von rund 39 Millionen Euro für große Investitionen aufnehmen. Die Gelder fließen in Projekte wie eine neue Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum, dringende Straßensanierungen sowie den Neubau des örtlichen Schießstandes.

Sobald die gesetzlich vorgeschriebene öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet, tritt der Haushalt rechtlich in Kraft. Dann können die genehmigten Vorhaben zügig in Angriff genommen werden.

Mit dem nun gesicherten Haushalt kann die Stadt ihre Pläne für 2026 vorantreiben. Die 39 Millionen Euro an Kreditmitteln finanzieren wichtige Infrastrukturprojekte – von Sporteinrichtungen bis hin zu Straßenmodernisierungen. Die Bürger:innen werden diese Verbesserungen erleben, ohne mit höheren Steuern oder Kürzungen bei kommunalen Dienstleistungen belastet zu werden.

Quelle