Franck Honorat bleibt bis 2029 – doch sein Traum von Europa könnte Gladbach herausfordern
Bert HenschelFranck Honorat bleibt bis 2029 – doch sein Traum von Europa könnte Gladbach herausfordern
Borussia Mönchengladbach verlängert Vertrag mit Franck Honorat bis 2029
Borussia Mönchengladbach hat den Vertrag mit Franck Honorat bis 2029 verlängert und damit die Zukunft des Flügelspielers beim Verein gesichert. Der 27-Jährige bleibt eine Schlüsselfigur, doch sein Wunsch, in europäischen Wettbewerben zu spielen, könnte die Entschlossenheit des Clubs, ihn zu halten, auf die Probe stellen.
Seit seinem Wechsel zu Mönchengladbach hat Honorat überzeugt und absolvierte 72 Bundesliga-Spiele. Mit 26 Torvorlagen in dieser Zeit unterstreicht er seinen kreativen Einfluss auf die Mannschaft. Der Verein schätzt ihn sehr – sein Marktwert wird auf einen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt.
Trotz seiner Bindung an den neuen Vertrag schließt Honorat einen Wechsel zu einem erfolgreicheren Klub nicht aus. Offen spricht er über seinen Traum, in der Champions League oder Europa League zu spielen. Jeder Verein, der ihn verpflichten möchte, müsste voraussichtlich ein hohes Angebot vorlegen, angesichts seiner Bedeutung für Mönchengladbach.
Aktuell liegt der Fokus des Clubs darauf, den Klassenerhalt in der Bundesliga zu sichern. Honorat zu halten, ist Teil dieser Strategie – doch seine Ambitionen könnten in den kommenden Transferperioden das Interesse größerer Vereine wecken.
Sein verlängertes Vertrag bindet Honorat für die nächsten fünf Jahre an Mönchengladbach. Doch seine europäischen Ziele und starken Leistungen könnten ernsthafte Angebote nach sich ziehen. Der Verein steht vor der Herausforderung, die eigenen Ziele mit den Karriereplänen des Spielers in Einklang zu bringen.






