18 April 2026, 20:24

FC Bayern München geht mit klaren Initiativen gegen Rassismus vor

Schwarzes und weißes Foto eines Fußballspiels im Gange, mit Spielern auf dem Feld und einer Zuschauermenge im Hintergrund.

FC Bayern München geht mit klaren Initiativen gegen Rassismus vor

FC Bayern München intensiviert Kampf gegen Rassismus mit weitreichenden Initiativen

Der FC Bayern München geht mit einer Reihe entschlossener Maßnahmen gegen Rassismus vor. Der Verein beteiligt sich an den Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 16. bis 29. März stattfinden. Doch Bayern setzt nicht nur auf symbolische Gesten: Zu den Aktivitäten zählen Bildungsarbeit, Partnerschaften und langfristige Kampagnen, um Diskriminierung aktiv entgegenzutreten.

Die Kampagne "Rot gegen Rassismus" ist dabei kein kurzfristiges Projekt, sondern ein ganzjähriges Engagement. Zudem arbeitet der Verein mit der Israelitischen Kultusgemeinde zusammen, um an einem Gedenkwochenende an die Vergangenheit zu erinnern und gleichzeitig das Bewusstsein für die Gegenwart zu schärfen.

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Präsident Herbert Hainer betont die Bedeutung eines offenen Dialogs und gegenseitigen Verständnisses im Kampf gegen Rassismus. Seine Haltung deckt sich mit der von Vincent Kompany, dessen jüngste Rede zu Rassismus – ausgelöst durch einen angeblichen Vorfall mit Vinícius Jr. – auf Hainer großen Eindruck gemacht hat. Beide sind überzeugt: Der Sport muss klar Position gegen Ausgrenzung beziehen.

Um seine Botschaft zu unterstreichen, lud Bayern den Holocaust-Überlebenden Abba Naor zu Gesprächen ein. Diese Begegnungen sollen Werte vermitteln und Spieler, Mitarbeiter sowie Fans dazu ermutigen, Vorurteilen entschieden entgegenzutreten. Der Verein setzt auf frühzeitiges Handeln und klare Prinzipien, um Barrieren abzubauen.

Bayerns Engagement beschränkt sich nicht auf die Internationalen Wochen gegen Rassismus. Durch Aufklärung, Kooperationen und kontinuierliche Kampagnen treibt der Club echten Wandel voran – mit dem Ziel, Respekt und Inklusion sowohl auf als auch neben dem Platz zu fördern.

Quelle