08 April 2026, 00:27

Düssel-Cup 2024: Über 700 queere Sportler:innen kämpfen in Düsseldorf um Medaillen

Vier Frauen in Sportkleidung stehen zusammen auf einer Laufbahn, lächeln und halten amerikanische Flaggen, mit einem Stadion und Zuschauern im Hintergrund.

Düssel-Cup 2024: Über 700 queere Sportler:innen kämpfen in Düsseldorf um Medaillen

Der 17. Düssel-Cup startet dieses Wochenende in Düsseldorf – und bringt über 700 Sportler:innen aus fast 20 Ländern zusammen. Als eines der größten queeren Sportevents Europas bietet die Veranstaltung einen sicheren und einladenden Raum für Teilnehmende aller Hintergründe. Oberbürgermeister Stephan Keller übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft und unterstreicht damit die Unterstützung der Stadt für Inklusion im Sport.

Seit seiner Gründung wächst der Düssel-Cup stetig, mit jährlich steigender internationaler Beteiligung. Die diesjährige Ausgabe umfasst 13 Sportarten und Workshops – von Basketball und Schwimmen bis hin zu Thai-Boxen und Partytanz. Die Organisator:innen haben zudem spezielle Programme für Frauen, trans und nicht-binäre Athlet:innen ausgebaut.

Traditionell findet das Event am Wochenende vor Ostern statt und zieht sowohl Wettbewerber:innen als auch Zuschauer:innen an. Im Mittelpunkt steht nach wie vor der Gemeinschaftsgedanke sowie die Förderung von Bewegung in einem diskriminierungsfreien Umfeld. Die Unterstützung Düsseldorfs – insbesondere Kellers Schirmherrschaft – festigt den Stellenwert des Cups als festen Bestandteil der queeren Sportkultur.

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Hunderte Athlet:innen werden am Wochenende in verschiedenen Disziplinen antreten. Mit einem noch stärkeren Fokus auf Inklusivität in diesem Jahr setzt der Düssel-Cup weiterhin Maßstäbe im queeren Sport. Der Erfolg der Veranstaltung spiegelt ihren wachsenden Ruf als tragende Säule der europäischen LGBTQ+-Sportbewegung wider.

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