Deutschland steht vor WM-Krimi: Elfenbeinküste als letzte Hürde vor dem Achtelfinale
Stilla SagerDeutschland steht vor WM-Krimi: Elfenbeinküste als letzte Hürde vor dem Achtelfinale
Deutschland trifft am 23. Juni in entscheidendem WM-Spiel 2026 auf die Elfenbeinküste
Der Sieger sichert sich den Einzug in die K.-o.-Phase. Die deutsche Mannschaft geht mit einem überzeugenden 7:1-Auftaktsieg gegen Curaçao in die Partie.
Mit einem starken Start in das Turnier demontierte Deutschland Curaçao mit 7:1. Jamal Musiala, der Mittelfeldspieler des FC Bayern München, erzielte in diesem Spiel sein erstes WM-Tor. Nun richtet sich der Fokus auf die Elfenbeinküste, eine wiedererstarkte Mannschaft, die den Deutschen den Weg ins nächste Turnierstadium versperren könnte.
Bundestrainer Julian Nagelsmann, der jüngste Coach bei dieser Weltmeisterschaft, arbeitet daran, die Fußball-Identität der Mannschaft zurückzugewinnen. Das Team will die frühen Ausscheidungen von 2018 und 2022 vermeiden. Kapitän Joshua Kimmich betont die Bedeutung von Konzentration und warnt davor, den Gegner zu unterschätzen.
Am 25. Juni bestreitet Deutschland sein letztes Gruppenspiel in Gruppe E gegen Ecuador. Mit vier WM-Titeln im Gepäck geht die DFB-Elf mit hohen Erwartungen in das Turnier. Ein Sieg gegen die Elfenbeinküste würde Deutschland den Einzug in die nächste Runde sichern. Die Partie wird zur Nagelprobe für Beständigkeit und Nervenstärke. Form und Disziplin werden entscheidend sein, um im Wettbewerb weiterzukommen.






