Bundespolizei sichert Fußballspiel in Wolfsburg mit Großaufgebot ab
Antonio KlotzBundespolizei sichert Fußballspiel in Wolfsburg mit Großaufgebot ab
Die Bundespolizei in Hannover hat ihre Präsenz für das Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach verstärkt. Ziel des Einsatzes war es, rivalisierende Fangruppen voneinander fernzuhalten und für Sicherheit zu sorgen. Beamte aus mehreren Regionen wurden zur Unterstützung herangezogen.
Rund 600 Wolfsburg-Fans und 975 Anhänger von Mönchengladbach reisten zum Spiel an. Die Polizei konzentrierte sich auf die Überwachung der Reisewege sowie wichtiger Bahnhöfe in Hannover und Wolfsburg. Priorität hatte die Verhinderung von Auseinandersetzungen zwischen den gegnerischen Fangruppen.
Die Ankunftsphase verlief unter der Aufsicht der Bundespolizei reibungslos. Allerdings wurde ein Fall von Graffiti-Vandalismus am Hannover Hauptbahnhof gemeldet, der später untersucht wurde. Nach dem Spiel kehrten die Fans mit planmäßigen Zügen vom Wolfsburg Hauptbahnhof ohne Zwischenfälle zurück.
Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter der Bundespolizei, lobte im Nachhinein den Erfolg der Maßnahme. Er würdigte den Einsatz aller beteiligten Beamten und dankte dem Polizeikommissariat Wolfsburg/Helmstedt für die Unterstützung. An dem Einsatz waren Kräfte aus Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf beteiligt. Abgesehen vom Graffiti-Vorfall am Bahnhof gab es keine größeren Zwischenfälle. Die Behörden bestätigten, dass die Sicherheitsvorkehrungen ihr Ziel erreicht hätten.






