"Yoga für Vielfalt": Halle schafft Begegnungsraum ohne Vorurteile und mit offener Dialogkultur
Bernd-Dieter Ring"Yoga für Vielfalt": Halle schafft Begegnungsraum ohne Vorurteile und mit offener Dialogkultur
„Yoga für Vielfalt“: Neue Initiative in Halle fördert Begegnung und Verständnis
In Halle startet ein neues Projekt namens Yoga für Vielfalt, das den Austausch und das gegenseitige Verständnis zwischen Menschen stärken soll. Das Vorhaben verbindet Yoga mit offenem Dialog und schafft so einen Raum, in dem Teilnehmende auf Augenhöhe zusammenkommen. Die erste Veranstaltung findet am 4. Juni im Kundalini-Yoga-Zentrum in der Humboldtstraße statt.
Die Eröffnungsrunde trägt den Titel Sprechen, Zuhören, Resonanz finden und orientiert sich an einem Format des gemeinnützigen Vereins Mehr Demokratie e.V. Anders als bei klassischen Debatten steht hier das vorurteilsfreie Zuhören und die wechselseitige Empathie im Mittelpunkt. Politische Diskussionen oder Überzeugungsversuche sind nicht Teil des Programms.
Die Teilnehmenden beginnen mit moderierten Gesprächen, bevor sie gemeinsam in eine Yoga-Praxis übergehen. Die Veranstalter betonen, dass keine Vorkenntnisse im Yoga erforderlich sind. Um die Zugänglichkeit zu gewährleisten, basiert die Teilnahme auf Spendenbasis – so kann jeder mitmachen, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten.
Ziel der Initiative ist es, Menschen zusammenzubringen, die im Alltag sonst kaum miteinander in Kontakt kämen. Durch die Verbindung von Dialog und Yoga soll in entspannter Atmosphäre echtes Verständnis wachsen. Weitere Informationen und die Anmeldung sind über das Kundalini-Yoga-Zentrum in Halle erhältlich.






