03 May 2026, 08:31

Wie österreichische Spieler den FC Bayern prägten – von Starek bis Laimer

Ein blau-goldenes Buch mit dem Wort "Bayern" auf seinem kunstvoll gestalteten Einband.

Wie österreichische Spieler den FC Bayern prägten – von Starek bis Laimer

FC Bayern München gilt seit jeher als ein Verein, der die besten Fußballtalente anzieht. Mit 35 Meistertiteln in der Bundesliga ist sein Erfolg kein Zufall, sondern das Ergebnis sorgfältiger Planung. Doch die Rolle österreichischer Spieler bei der Prägung dieser Erfolgsgeschichte wird oft übersehen – insbesondere in den frühen Jahren.

1968 wurde August Starek, ein Verteidiger aus Wien, zu einer Schlüsselfigur beim ersten Bundesliga-Triumph des FC Bayern. Sein Einfluss reichte über das Spielfeld hinaus: Später trainierte er Admira Wien, wo er dem damals 16-jährigen Didi Kühbauer sein Bundesliga-Debüt ermöglichte. Ein weiterer Österreicher, Peter Pumm, trug ebenfalls zum historischen Titelgewinn bei.

Die Zeiten haben sich seitdem geändert. Österreichische Spieler in München galten einst als Außenseiter – selbst ein einfaches Glas Buttermilch auf dem Oktoberfest hätte damals vielleicht noch Befremden ausgelöst. Heute werden sie für ihre defensive Stärke und körperliche Robustheit geschätzt.

Auch heute dominiert der FC Bayern weiter und verpflichtet Stars wie Harry Kane, Michael Olise oder Luis Díaz. Doch aktuell steht ein anderer Name im Fokus: Konrad Laimer, ein weiterer Österreicher, der sich derzeit in einem Vertragsstreit mit dem Verein befindet. Die Geschichte sorgt sogar in der „Bild“ für Schlagzeilen.

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Der Ruf des FC Bayern als Spitzenclub bleibt ungebrochen – gebaut auf kluge Entscheidungen statt auf selbsternannte Genies. Österreichische Spieler, einst unterschätzt, sind heute ein anerkannter Teil des Erfolgs. Ihr Weg von Außenseitern zu wertvollen Mitgestaltern zeigt, wie sich nicht nur der Fußball, sondern auch die Wahrnehmung im Laufe der Zeit gewandelt hat.

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