Volksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen und startet neue Ära
Antonio KlotzVolksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen und startet neue Ära
Volksbank im Rheinland hat Fusion mit VR-Bank Region Aachen offiziell vollzogen
Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen abgeschlossen. Der Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein für das Institut, das zugleich starke Finanzkennzahlen für das Jahr 2025 vorlegte. Gleichzeitig schieden langjährige Führungskräfte während der jüngsten Hauptversammlung aus dem Aufsichtsrat aus.
Die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen wurde nach Erteilung der vollständigen Genehmigungen finalisiert. Die technische Integration der beiden Bankensysteme ist nun für Juni geplant. Damit endet eine Phase der Vorbereitung und regulatorischen Prüfungen.
Im Rahmen der Hauptversammlung stimmten die Aktionäre einer Dividende von vier Prozent für das Geschäftsjahr 2025 zu. Die Finanzdaten wiesen eine Bilanzsumme von rund 2,79 Milliarden Euro aus, während das verwaltete Kundengeschäftsvolumen über 6 Milliarden Euro betrug. Die Ergebnisse wurden von der Bankführung als außerordentlich positiv bewertet.
Fred Hendricks, der den Aufsichtsrat über viele Jahre geleitet hatte, führte seine letzte Sitzung. Sein Einfluss auf das Wachstum und die strategische Ausrichtung der Bank war über Jahrzehnte hinweg prägend. Neben ihm verlassen auch Karl Peter Kürten, Philipp Mansour und Heinz Theißen den Aufsichtsrat. Theißen wurde für seine Verdienste mit der Goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverbands ausgezeichnet.
Mit dem Abschluss der Fusion und den soliden Finanzdaten blickt die Volksbank im Rheinland in eine neue Phase. Die für Juni geplante technische Integration wird den Betrieb künftig unter einem einheitlichen System zusammenführen. Gleichzeitig markiert der Abschied zentraler Aufsichtsratsmitglieder das Ende einer Ära für das Institut.






