30 May 2026, 20:22

Olivia Rodrigo kontert Kritik an Babydoll-Kleidern: "Seltsam und beunruhigend"

Olivia Rodrigos Babydoll-Kleid ist für die Punks, nicht für die Freaks, die 'Pädophilie normalisieren'

Olivia Rodrigo kontert Kritik an Babydoll-Kleidern: "Seltsam und beunruhigend"

Olivia Rodrigo wehrt sich gegen Kritik an der jüngsten Diskussion um ihre Babydoll-Kleider. Der als „Babydoll-Kleid-Affäre“ bezeichnete Streit begann nach ihrem Musikvideo zu Drop Dead und einem Auftritt in Barcelona. In einem neuen Podcast-Interview bezeichnete sie die Reaktionen als „seltsam“ und „beunruhigend“.

Die Debatte entfachte sich, als Rodrigo in ihrem Drop Dead-Video und bei einem Live-Konzert vollständig bedeckende Babydoll-Kleider trug. Kritiker warfen ihr vor, kindliche Ästhetik zu sexualisieren, und hielten den Stil für unangemessen. Rodrigo widersprach vehement: Die Optik gehe es um Selbstbestimmung und nicht darum, kindlich zu wirken.

Die Sängerin ging noch einen Schritt weiter und deutete an, dass die Empörung tiefere kulturelle Probleme offenbare. Sie argumentierte, die Gesellschaft mache Mädchen oft für männliche Begierden verantwortlich und normalisiere so schädliche Einstellungen. Ihre Äußerungen fallen in die Zeit kurz vor der Veröffentlichung ihres dritten Studioalbums You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love am 12. Juni.

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Auf dem Album sind bereits erfolgreiche Singles wie Drop Dead und The Cure enthalten, die bereits Aufmerksamkeit erregt haben. Trotz der Kritik bleibt Rodrigo standhaft und verteidigt ihre künstlerischen Entscheidungen sowie die Botschaft hinter ihren Modestatements.

Ihr neues Album erscheint nächsten Monat, doch die Kontroverse wird voraussichtlich nicht so schnell verebben. Rodrigos Reaktion unterstreicht die anhaltenden Debatten über Künstlerinnen, Kleidung und gesellschaftliche Doppelmoral. Sowohl Fans als auch Kritiker werden gespannt verfolgen, wie sich die Diskussion nach dem Release weiterentwickelt.

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