14 April 2026, 16:23

Neersener Festspielverein feiert Erfolg und plant mit MeinFest die Zukunft

Eine große Menschenmenge geht durch ein großes Gebäude mit Bannern, Topfpflanzen, Rolltreppen, Geländern, Säulen, bedruckten Schildern, Glastüren und anderen Elementen, einige tragen Taschen, was auf den Besuch der Nationalen Buchmesse hinweist.

Neersener Festspielverein feiert Erfolg und plant mit MeinFest die Zukunft

Neersener Festspielverein zieht Bilanz und plant Zukunft

Der Neersener Festspielverein traf sich kürzlich zu seiner jüngsten Mitgliederversammlung, um die Erfolge des vergangenen Jahres zu würdigen und die Weichen für die Zukunft zu stellen. 2023 lockte das Programm mit rund 70 Veranstaltungen fast 26.000 Besucher an – herausragend war dabei das MeinFest als Flaggschiff der Festivitäten. Bei der Zusammenkunft wurden zudem neue Mitglieder begrüßt und die Führungsriege für die kommenden Jahre bestätigt.

Vereinsvorsitzender Rainer Höppner empfing die Anwesenden am Eingang des Kronensaals, bevor die Sitzung offiziell begann. Im Inneren nutzten die Mitglieder die Gelegenheit, sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen und ins Gespräch zu kommen.

Der Kassenbericht wies eine ausgeglichene Bilanz aus, die von den beiden Kassenprüfern ohne Beanstandungen abgesegnet wurde. Anschließend stellte Sigrid Heuer anstehende kommunale Veranstaltungen vor, darunter das "Schiefbahn kulinarisch" und ein Street-Food-Festival.

Ein besonderer Fokus lag auf dem MeinFest 2023, das mit 60 Attraktionen speziell für Kinder aufwartete und Spenden für den Deutschen Kinderschutzbund sammelte. Zudem kündigte das Team Rynkeby Rhein-Ruhr seine Rückkehr zum MeinFest 2026 an – die Initiative hat bereits 112 Millionen Euro für die Forschung zu Kinderkrebs eingeworben.

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Als neue Mitglieder wurden Lara Kurz und Mitey Abel in den Verein aufgenommen. Kurz leitet das (Me)silience-Yogastudio in Niederheide, während Abel den Co-Working-Space Casa Neersen in Neersen manages. Abschließend wurde Rainer Höppner für eine weitere zweijährige Amtszeit als Vorsitzender wiedergewählt.

Die Versammlung endete mit klaren Plänen für künftige Veranstaltungen und einer soliden finanziellen Perspektive. Das MeinFest bleibt ein zentraler Baustein – insbesondere durch sein Engagement für Kinderbelange. Der Verein blickt nun optimistisch auf ein weiteres Jahr kultureller Aktivitäten in der Region.

Quelle