Menowin Fröhlich holt nach 16 Jahren endlich den DSDS-Sieg
Menowin Fröhlich gewinnt endlich Deutschland sucht den Superstar – nach 16 Jahren Rückschlägen
Der 38-jährige Sänger hat die 2026er-Staffel der Castingshow für sich entschieden und sichert sich damit einen Plattenvertrag sowie 100.000 Euro. Sein emotionaler Triumph krönt eine jahrzehntelange Odyssee voller Hindernisse – von Drogenaffären bis hin zu Haftstrafen.
Fröhlich stand bereits 2010 im Finale von DSDS, unterlag damals jedoch trotz Favoritenrolle Mehrzad Marashi. Sein Werdegang war geprägt von juristischen Problemen und Suchterkrankungen, die seine Karriere lange überschatten. Nach Jahren der Therapie und persönlicher Entwicklung kehrte er nun zurück – und holte sich den lang ersehnten Titel.
Im Finale 2026 traten zwei junge Talente gegen ihn an: die 19-jährige Constance Dizendorf, die sich als Billie-Eilish-ähnliche Künstlerin präsentierte, und der ebenfalls 19-jährige Tyrell Hagedorn, der mit jugendlichem Charme und sanfter Stimme das Publikum begeisterte. Dizendorf belegte Platz zwei, Hagedorn wurde Dritter.
Als der Sieg bekannt gegeben wurde, brach Fröhlich weinend zusammen. Der Erfolg markiert einen Neuanfang für den Sänger, der bald zum neunten Mal Vater wird. Unterdessen bestätigte RTL die Rückkehr von DSDS für eine 23. Staffel im nächsten Jahr – mit Dieter Bohlen, Isi Glück und Bushido in der Jury.
Fröhlichs Sieg bringt ihm nicht nur einen Plattenvertrag und 100.000 Euro, sondern auch die Genugtuung nach einem langen, steinigen Weg. Die Show geht unterdess in die nächste Runde – mit der bewährten Jurybesetzung.






