25 April 2026, 04:23

Marx-Engels-Forum wird zum neuen Rathaus und öffentlichen Treffpunkt umgebaut

Alte Karte von Berlin, Deutschland, mit zwei Statuen, die sie flankieren, mit detaillierten Straßen, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, begleitet von beschreibendem Text.

Marx-Engels-Forum wird zum neuen Rathaus und öffentlichen Treffpunkt umgebaut

Berlins Marx-Engels-Forum wird zum neuen Rathaus und öffentlichen Raum umgestaltet

Das Marx-Engels-Forum in Berlin durchläuft eine grundlegende Umwandlung in ein neues Rathaus und eine moderne Freifläche. Das 34-Millionen-Euro-Projekt, das sich über 7,2 Hektar erstreckt, begann im Juni 2022 und wird das Gelände bis Ende 2027 für die Öffentlichkeit gesperrt halten. Die Bauarbeiter haben bereits mit der Gestaltung der ersten Elemente des neu konzipierten Forums begonnen.

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Der offizielle Spatenstich erfolgte Mitte 2022, und seitdem verläuft die Bauphase planmäßig. Über den Winter bereitete ein Team eine 650 Quadratmeter große Fläche im Bereich der Spandauer Straße für das Regenwassermanagement vor. Die Ausgrabungen für Treppen und Rampen entlang der Spree sind mittlerweile abgeschlossen – dabei wurden historische Kellerwände und Fundamente vor ihrem Abriss sorgfältig dokumentiert.

Aktuell entstehen die Unterbauten für die neuen Treppenanlagen, wobei erste sichtbare Fortschritte bis Mai erwartet werden. Als erstes fertiges Element entsteht ein barrierefreier Ufertreffpunkt mit Treppen und Rampen für einen einfachen öffentlichen Zugang. Noch in diesem Sommer nimmt ein 2.300 Quadratmeter großes Spielfeld entlang der Rathausstraße Gestalt an.

In der zweiten Projektphase steht die Neugestaltung des Rathausforums selbst im Mittelpunkt. Dabei entsteht eine umgestaltete Freifläche, doch das gesamte Marx-Engels-Forum bleibt bis zum Bauabschluss Ende 2027 für Besucher gesperrt.

Die Umgestaltung soll bis 2028 ein modernes Rathaus und ein attraktives öffentliches Forum bieten. Mit einem Investitionsvolumen von 34 Millionen Euro umfasst das Vorhaben neue Spielbereiche, verbesserte Barrierefreiheit und eine modernisierte Infrastruktur. Anwohner und Besucher müssen sich jedoch bis Ende 2027 gedulden, bis das Gelände wieder zugänglich ist.

Quelle