20 March 2026, 20:35

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: SPD und CDU liefern sich spannendes Duell um die Macht

Karte von Deutschland mit Provinzen in rot und blau markiert, um die Ergebnisse der Wahl 2016 anzuzeigen, einschließlich der Namen der Kandidaten und des Wahldatums.

Schweitzer: SPD soll lenken, nicht nur mitfahren - Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: SPD und CDU liefern sich spannendes Duell um die Macht

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und CDU

Die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz entwickelt sich zu einem engen Zweikampf zwischen SPD und CDU. Aktuelle Umfragen sehen die beiden Parteien fast gleichauf, wobei die CDU mit einem knappen Vorsprung führt. SPD-Spitzenkandidat Alexander Schweitzer gibt sich zwar siegesgewiss, schließt aber eine große Koalition nicht aus, falls kein klarer Sieger hervorgeht.

Seit 1991 regiert die SPD in Rheinland-Pfalz, und Schweitzer kämpft nun darum, die Vorherrschaft seiner Partei zu verteidigen. Er betont seine Erfahrung und vergleicht seine Führung mit einem Kapitän, der ein Schiff durch stürmische See steuert. Sein Herausforderer, der CDU-Kandidat Gordon Schnieder, setzt alles daran, die lange SPD-Ära zu beenden.

Schweitzer hat deutlich gemacht, dass er in einer von der CDU geführten Regierung nicht mitwirken würde, falls seine Partei unterliegt. Eine große Koalition schließt er jedoch nicht grundsätzlich aus – hier zieht er eine klare Grenze zwischen Führungsrolle und bloßer Beteiligung. Eine Zusammenarbeit mit der CDU, so seine Andeutung, hinge davon ab, wer die stärkere Verhandlungsposition innehat.

Angesichts des ungewissen Wahlausgangs bereiten sich beide Lager auf verschiedene Szenarien vor. Schweitzers zurückhaltende Haltung spiegelt die Unsicherheit über das Endergebnis wider.

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Die Wahl wird entscheiden, ob die SPD ihre 35-jährige Regierungszeit verlängert oder die CDU die Macht übernimmt. Sollte keine Partei eine absolute Mehrheit erreichen, könnte eine große Koalition der einzige Ausweg sein. Die künftige politische Richtung des Landes liegt nun in den Händen der Wählerinnen und Wähler.

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