Koblenzer Oberbürgermeister hört Grundschülern zu – und nimmt ihre Sorgen ernst
Bernd-Dieter RingKoblenzer Oberbürgermeister hört Grundschülern zu – und nimmt ihre Sorgen ernst
Koblenzer Oberbürgermeister David Langner traf sich kürzlich mit Grundschülern, um über deren Ideen und Anliegen zur Stadt zu sprechen. Der 48-Jährige, der seit über fünf Jahren im Amt ist, ging während der Veranstaltung direkt auf die Kinder ein.
Das Treffen fand im Bundesarchiv statt. Langner beantwortete Fragen zu seinem privaten und beruflichen Werdegang sowie zu Themen, die die Schülerinnen und Schüler bewegten. Zur Sprache kamen unter anderem der fehlende Gehweg an der Lerchenweg und der Wunsch nach Geschwindigkeitskontrollen in bestimmten Straßen.
Die Veranstaltung war Teil eines Projekts, das von der Partnerschaft für Demokratie Koblenz und dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ unterstützt wird. Auch das Koblenzer Dezernat für Kultur und Schulverwaltung war beteiligt. Die Zeit war knapp – nicht alle Fragen konnten in der vorgesehenen Stunde beantwortet werden.
Damit jedes Kind Gehör findet, wurden die Schüler eingeladen, ihre Anliegen in Briefen nachzureichen. Diese werden derzeit gesichtet, und Langners Team bereitet die Antworten vor. Die Aktion gab den Kindern eine direkte Verbindung zu ihrem Oberbürgermeister. Ihre Briefe werden nun bearbeitet, sodass alle Anliegen eine Rückmeldung erhalten. Das Projekt unterstreicht die Bemühungen, junge Bürgerinnen und Bürger stärker in lokale Entscheidungsprozesse einzubinden.






