31 May 2026, 08:19

Koblenz und Chemnitz: Wo Mieten in Deutschland noch erschwinglich sind

Neue Zahlen: Wie viel kosten Mietwohnungen in Koblenz

Koblenz und Chemnitz: Wo Mieten in Deutschland noch erschwinglich sind

Eine neue Studie zu Mietkosten zeigt, dass in mehr als der Hälfte der deutschen Großstädte die geforderten Mieten unter 10 Euro pro Quadratmeter liegen. Koblenz sticht dabei als einer der günstigeren Standorte hervor und belegt im Ranking der 37 untersuchten Städte Platz 32. Die Ergebnisse verdeutlichen erhebliche Unterschiede zwischen kleineren Städten und den größten Ballungsräumen des Landes.

Chemnitz führt die Liste als Deutschlands günstigste kreisfreie Stadt an – hier liegt die durchschnittliche Miete bei nur 6,27 Euro pro Quadratmeter. Insgesamt halten 15 Städte die Mietpreise unter 8,50 Euro pro Quadratmeter, deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 9,00 Euro.

Koblenz folgt diesem Trend: Die durchschnittliche Kaltmiete beträgt dort 9,58 Euro pro Quadratmeter. Eine typische 70-Quadratmeter-Wohnung kostet somit etwa 671 Euro. Bestehende Wohnungen in der Stadt bleiben im Vergleich zu anderen Regionen relativ erschwinglich.

Ganz anders präsentieren sich Deutschlands größte Metropolen, wo die Mieten im Schnitt bei 13,95 Euro pro Quadratmeter liegen. Die Kluft zwischen kleineren Städten und den großen Zentren wird immer größer – was Orte wie Koblenz und Chemnitz für kostensensible Mieter attraktiver macht.

Die Daten bestätigen, dass kleinere Städte wie Koblenz und Chemnitz deutlich günstigere Wohnoptionen bieten als die größten urbanen Zentren des Landes. Während der Bundesdurchschnitt bei 9,00 Euro pro Quadratmeter liegt, bleiben diese Städte darunter und bieten so eine Entlastung für alle, die nach bezahlbarem Wohnraum suchen.

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